Roboter im Kinderzimmer

Die Module spielen verrückt – Wer hätte ihn nicht gerne: einen Spielkameraden, der auf Wunsch geht, hüpft, fährt, tanzt, spricht, singt und unliebsame Aufgaben erledigt? Ja, genau. Einen Roboter müsste man haben…

Spätestens, seitdem die Androiden R2D2 und C3PO aus dem Star-Wars-Universum die Kinoleinwände eroberten, träumen viele von einem eigenen Roboter. Was sich lange anhörte wie Science-Fiction, ist heute längst automatisierte Realität – und das nicht nur in der Fertigungsindustrie. Ob Rasenmäher, Staubsauger oder Spielzeug für technikbegeisterte Kids: Roboter machen das Leben leichter und sorgen inzwischen auch für unglaublich viel Spaß in jedem Alter und für jeden Geldbeutel.


Roboter für jedes Alter

In puncto Komplexität lässt sich Roboterspielzeug in drei Kategorien einteilen: Einfache Modelle reagieren auf Berührungen und Geräusche und können teilweise ferngesteuert werden. Dazu zählen beispielsweise Roboter-Tiere oder -Puppen, die es schon für Knirpse ab wenigen Monaten gibt.

Anspruchsvollere Exemplare führen ihre jungen User spielerisch in die Welt des Programmierens ein. Diese Kategorie wird je nach Anspruch für Kleinkinder, Erstklässler oder ältere Kids empfohlen.

Richtig tricky wird es bei Roboter Bausätzen. Hier muss der neue „Blech“-Kamerad erst Schritt für Schritt zusammengeschraubt werden, bevor ihn die kleinen Technik-Freaks dann mit Befehlen programmieren. Mehr Lerneffekt geht kaum! Und nicht selten ziehen diese kleinen Wunderwerke dann auch die Eltern in ihren Bann.


Roboter Spielzeug

Nerd am Start

Dieser kleine Roboter von Silverlit ist zwar für Einsteiger gedacht, hat es aber in sich! Er kann mit bis zu 48 Aktionen programmiert werden und verfügt über Bewegungssensor, Infrarot-Fernsteuerung sowie Sound- und Lichteffekte. Ob er mit den Codes einverstanden ist, verrät er mit seinem LED-Gesichtsausdruck.


Traumberuf für Kids: Nerd

Im Zeitalter der Digitalisierung sind Kinder ganz automatisch von mehr Technik umgeben. Da gesellen sich heute zu Polizei, Tiermedizin oder Formel 1 ganz neue Berufsbilder: Software-Entwickler zum Beispiel. Dass sich dieser Trend in der Corona-Krise sogar noch erheblich verstärkt hat, wird niemanden verwundern.

Homeschooling am Computer, Videocalls mit Oma und Opa oder Daddeln gegen die Langeweile in den Wochen des Lockdowns haben laut einer repräsentativen Umfrage von LEGO® den digitalen Medienkonsum von Kindern ganz schön beflügelt. Ob sich das nach Corona wieder ändert? Keineswegs, glaubt etwa die Hälfte der befragten Eltern. Die sind der Meinung, dass die Nutzung digitaler Medien auch künftig auf diesem Niveau bleiben dürfte. Dank des passenden Spielzeugs wie Roboter, Kinder-Tablets & Co. werden die interessierten Kleinen spielerisch und kindgerecht an das Thema Technik herangeführt. Und entwickeln dafür so viel Know-how, dass wir Großen darüber nur noch staunen können.


Clementoni – Talk Roboter

Mit diesem wissenschaftlichen Set, das für Technik-Fans entwickelt wurde, kann man einen Roboter mit 7 Spielmodi für viele Stunden voller Spaß bauen!

Kosmos Roboter-Arm

Mit diesem Elektronik-Bausatz kann ein hochwertiger Roboterarm, wie man ihn von großen Fertigungsstrecken kennt, selbst gebaut werden.

Clementoni – Evolution Roboter

Der Evolution Roboter ist ein absolut innovatives, wissenschaftlich ausgelegtes Produkt von dem Unternehmen Clementoni und speziell konzipiert, um Kinder auf einfache und interessante Weise an die Lernrobotik heranzuführen

Was ist Ihre Meinung?

Gehören Roboter Ihrer Meinung nach in die Spielzeugkiste oder sollte man Kinder möglichst lang von Themen wie Digitalisierung oder Robotik fernhalten? Wir freuen uns über einen Kommentar und Ihre Ansicht.

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